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Antrittsbesuche der Bürgermeisterin bei den militärischen Verbänden in Geilenkirchen

Dienstag, 23. März 2021

Die Bürgermeisterin Daniela Ritzerfeld setzte am 10.03.2021 ihre Amtsantrittsbesuche weiter fort.

Zunächst besuchte sie das Zentrum für Verifikationsaufgaben der Bundeswehr (ZVBw).       

Dort begrüßte sie Brigadegeneral Peter Braunstein. Er gab ihr einen ersten Überblick über die Aufgaben des ZVBws.

Neben einem ersten Kennenlerngespräch wurde auch über die aktuelle Corona-Lage und ihre Auswirkungen auf die Aufgaben der Behörden gesprochen. Der Einfluss der Pandemie ist mit Blick auf die Arbeit sowohl im ZVBw als auch in der Stadtverwaltung Geilenkirchen spürbar.

Zum Abschluss ihres Besuches kam die Bürgermeisterin noch gerne der Bitte nach, sich in das Gästebuch des ZVBws einzutragen.

Als nächster Stopp stand in der Selfkantkaserne das Referat 12 des Bundessprachenamtes auf dem Programm.

Am 16.03. traf die Bürgermeisterin den Referatsleiter des Bundessprachenamtes, Herrn Stephan Köhler. Von ihm erhielt sie umfangreiche Informationen über die Arbeit in seinem Referat. Zum Aufgabenbereich des in Geilenkirchen untergebrachten Sprachmittlerdienstes gehören unter anderem das Übersetzen, Dolmetschen und die sprachdienstliche Unterstützung bei Auslandseinsätzen. Der Sprachdienst unterstützt außerdem hier vor Ort das ZVBw bei der Aufgabe der internationalen Rüstungskontrolle.

Das Bundessprachenamt gehört zum Bundesministerium der Verteidigung und ist mit insgesamt sechzig Standorten im gesamten Bundesgebiet vertreten. Es unterrichtet jährlich insgesamt fünfzehntausend Lehrgangsteilnehmer:innen in mehr als fünfzig Fremdsprachen.

Ihren nächsten Stopp machte sie bei der NATO Air Base in Teveren.

Dort besuchte sie unter anderem auch das NATO Airborne Early Warning & Control Force (NAEW&CF) sowie das Airborne Early Warning and Control System (AWACS).

Generalmajor Jörg W. Lebert (rechts im Bild) und Brigadegeneral Chrales B. McDaniel (links im Bild) empfingen sie freundlich.

Gemeinsam wurde über die Aufgaben des Headquarters und erneut über die aktuelle Lage aufgrund von Corona gesprochen. Im Gespräch ging es auch um das Thema Fluglärm. Die Belastungen für die Geilenkirchener Bevölkerung sind aktuell immer noch von Bedeutung. Diesbezüglich hat es in der Vergangenheit auch schon Bemühungen gegeben.

Besonders erfreulich war die Nachricht, dass die dortigen Mitarbeiter:innen unterschiedlicher Nationen sich in Geilenkirchen sehr gut aufgehoben fühlen.

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