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Flüchtlingsarbeit in Geilenkirchen

Hier kommen Sie zur Seite, die über Flüchtlingsarbeit in Geilenkirchen informiert. Diese wird betrieben vom Jugendhaus "Franz-von-Sales".

Vaterschaftsanerkennung


Die Vaterschaft kann zu einem Kind anerkannt werden, wenn nicht bereits die Vaterschaft eines anderen Mannes besteht. Ist die Mutter verheiratet oder verheiratet gewesen, so kann ungeachtet dessen ein Dritter für ein Kind, das nach Anhängigkeit eines Scheidungsantrags geboren ist, bis zum Ablauf eines Jahres nach Rechtskraft des Scheidungsurteils die Vaterschaft mit Zustimmung des Ehemannes anerkennen. In diesem Fall wird die Anerkennung frühestens mit Rechtskraft des Scheidungsurteils wirksam.


Die Anerkennung richtet sich nach deutschem Recht, wenn das Kind seinen gewöhnlichen Aufenthalt im Inland hat. Sie kann auch nach deutschem Recht anerkannt werden, wenn der Anerkennende im Zeitpunkt der Geburt des Kindes staatenlos, heimatloser Ausländer, Asylberechtigter oder ausländischer Flüchtling war oder wenn seine Staatsangehörigkeit nicht festgestellt werden kann und er seinen Aufenthalt im Inland hat.


Zur Anerkennung sind die Zustimmung der Mutter und gegebenenfalls die Zustimmung des Kindes, des Ehemannes der Mutter und des gesetzlichen Vertreters erforderlich. Auch diese Zustimmungserklärungen bedürfen der öffentlichen Beurkundung.


Kosten:

Die Vaterschaftsanerkennung ist gebührenfrei.


Notwendige Unterlagen:

Die notwendigen Unterlagen ergeben sich aus dem jeweiligen Familienstand der Mutter. Bitte fragen Sie die benötigten Unterlagen beim u. g. Sachbearbeiter an.


Sonstige Informationen:

Ein Geschäftsfähiger kann die Anerkennungserklärung nur selbst abgeben (ggf. mit Einwilligung des gerichtlich bestellten Betreuers). Will ein beschränkt Geschäftsfähiger (d.h. ein Minderjähriger, der das siebente Lebensjahr vollendet hat) oder Geschäftsunfähiger (d.h. eine Person die dauerhaft nicht im vollen Besitz ihrer geistigen Fähigkeiten ist, und die daher zur freien Willensbestimmung nicht in der Lage ist bzw. ein Kind, das das siebente Lebensjahren noch nicht vollendet hat) die Vaterschaft anerkennen, bedarf er hierzu der Zustimmung bzw. der Erklärung durch seinen gesetzlichen Vertreter.


Anerkennung und Zustimmung hierzu können nicht durch einen Bevollmächtigten erklärt werden. Zur Beurkundung der Vaterschaftsanerkennung im Standesamt ist es wichtig, dass der Kindesvater und die Mutter des Kindes gemeinsam vorsprechen, da die Mutter des Kindes mit ihrer Unterschrift zur Vaterschaftsanerkennung ihre Zustimmung gibt.


Eine Anerkennung unter einer Bedingung oder Zeitbestimmung ist unwirksam.

Die Anerkennung ist schon vor der Geburt des Kindes möglich.

Bitte beachten: Für die Vaterschaftsanerkennung ist eine vorherige Terminvereinbarung erforderlich. Bitte kontaktieren Sie den u. g. Standesbeamten oder das Bürgerbüro.

 


Zuständiges Amt:

Sachbearbeiter(in):

  • Herr René Langa
    Gebäude: Ratstrakt - Nebengebäude, Bürgerbüro u. Standesamt / Raum: 25-28
    Telefon: 02451/629926
    Fax: 02451/629929


  • Frau Sabine Weber
    Gebäude: Ratstrakt - Nebengebäude, Bürgerbüro u. Standesamt / Raum: 25-28
    Telefon: 02451 629925
    Fax: 02451 629929


  • Frau Nadja Philippen
    Gebäude: Ratstrakt - Nebengebäude, Bürgerbüro u. Standesamt / Raum: 24
    Telefon: 02451/629924
    Fax: 02451/629929

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