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So kommen Sie gut durch heiße Tage!

Freitag, 15. Juli 2022

Es wird ernst mit Hitzewellen als Folge des bislang ungebremsten Klimawandels. Die Extremwetterereignisse nehmen zu und die Menschen müssen geschützt werden. Besonders Risikogruppen wie Kleinkinder, Senioren ab 60 und chronisch kranke Menschen mit Medikationen wie Blutdrucksenkern, Herzmedikamenten, Antidiabetika, Neuroleptika und Schmerzmitteln müssen auf sich besonders aufpassen.

Hitzebelastung ist nicht nur ein Problem von Flüssigkeitsmangel. Wenn die Thermoregulation des menschlichen Körpers überfordert wird, kommt es zu einer kritischen Überhitzung des Organismus. Bei Hitzewellen kommt es ungeschützt zu einer erhöhten Sterblichkeit von 8-12 Prozent, bei bettlägerig Pflegebedürftigen um das 6fache. Man spricht von einer Hitzewelle, wenn mindestens zwei Tage starke bis extreme Temperaturen erreicht werden.

Für die angekündigte Hitzewelle in der kommenden Woche ist der Basisschutz: Aufenthalt im Schatten, Vermeidung von Anstrengung, regelmäßiges halbstündliches Trinken von 300 bis 500 ml Wasser, Hautbefeuchtung und Kühlen durch Ventilator oder Fächeln. Alleinstehende Menschen sollten Hilfe schnell erreichen können [...]

Weitere Informationen unter:

Schattenspender: Die Mitmach-Kampagne des UBA | Umweltbundesamt

(Quelle: Pressemitteilung des Hausärzteverbandes Nordrhein zu den gesundheitlichen Gefahren von Hitzewellen, notwendigen Maßnahmen in Gesundheitseinrichtungen und Selbsthilfe)

 

Tipps für sommerliche Hitze und Hitzewellen [629.2 kB PDF]

Tipps für das richtige Verhalten bei Hitze [793.0 kB PDF]

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