Grafik: Stadt Geilenkirchen

Geilenkirchen heute

Wurmauenpark
 
Wurmauenpark

Im Süden des Kreises Heinsberg, am Kreuzungspunkt der Bundesstraßen 221 (Aachen-Kleve) und 56 (Bonn-Sittard/NL), liegt die mittlere kreisangehörige Stadt Geilenkirchen. Umgeben von überwiegend ländlicher Struktur zählt die Stadt über 28.000 Einwohner. Der außerordentlichen Verkehrsgunst ist es zu verdanken, dass Geilenkirchen seit jeher Bedeutung für ein größeres Umland hat.

Im Verlauf einer umfangreichen und großzügig durchgeführten Sanierungsmaßnahme hat sich das Gesicht des Stadtkerns in den letzten Jahren grundlegend gewandelt. Abgerundet wurde die Sanierung durch die Erweiterung des Rathauses und die Neugestaltung des Marktplatzes. Zweifellos hat die Stadt dadurch erheblich an Attraktivität gewonnen.

Gerbergasse
Die Gerbergasse

Das Stadtzentrum ist umgeben von einigen Dutzend sauberen und gepflegten Dörfern, in denen ein sympathischer Menschenschlag zu Hause ist. Für seine Bürger hat Geilenkirchen einen hohen Wohn- und Freizeitwert. Neben vorzüglichen Einkaufsmöglichkeiten sind ein umfassendes Bildungsangebot und eine ganze Palette von sozialen Einrichtungen - ein modernes Krankenhaus, Altenwohnheime und Kindergärten - vorhanden. Ein Sportzentrum mit Hallenbad und Sporthalle, Tennishallen und -plätze, Reithalle, Segel- und Modellflugplatz sowie zahlreiche Sportplätze bieten Möglichkeiten der Freizeitgestaltung.

Den Erholungssuchenden vermittelt die Stadt im Tal der Wurm, inmitten von versteckt liegenden Burgen und Schlössern, früheren Wassermühlen und stattlichen Gutshöfen, ein Bild der Ruhe und Geborgenheit. Besondere Anziehungskraft übt die nahe gelegene Teverener Heide aus.

Die Reize dieser Stadt wissen nicht zuletzt die Angehörigen der Bundeswehr und der NATO zu schätzen, die als Soldaten Geilenkirchen kennen lernen. Zwischen ihnen und der Bevölkerung besteht ein harmonisches Miteinander.